ahnen
http://www.wikiart.org/en/kazimir-malevich/bad-premonition

Wenn man etwas ahnt, tritt es in der Vorstellung an einen heran, es *ant einen. So sagte man ursprünglich mittelhochdeutsch Etwas ahnet mir, und noch Schiller im 19. Jh. brauchte diese Wendung. Eingebürgert hat sich heute die aktive Formulierung: Ich ahne etwas, ich hole es an mich heran. Mit den Ahnen, unseren Vorfahren, hat das Ahnen nichts gemein. D: an E: at